Gesteigerte Flexiblität im Email-Empfänger-Management

Das war einmal.

In den vergangenen Email Campaign Manager (ECM) Versionen war es üblich, dass die Empfänger im Vorhinein bereits definiert werden mussten, bevor die Email-Nachricht erfasst werden konnten.

Neu ist.

Im ECM 2.0 könnt ihr die Empfänger auch nach dem Erfassen der Nachricht pflegen. Es besteht die Möglichkeit eigene Empfängerlisten hinzuzufügen, alte Listen wieder zu verwenden oder neue mit alten zu kombinieren. Habt ihr alle gewünschten Listen zusammen könnt ihr diese im Register „Recipient View list“ einsehen. Um gewisse User dennoch von der Liste zu entfernen, kann die „Opted Out Build List“ verwendet werden.

Empfänger definieren

Bestehende und neue Empfängerlisten kombinieren

Finale Empfängerliste überprüfen

Flexibel in die Zukunft mit dem ECM 2.0

Email Marketing trifft CMS

Habt ihr nicht auch schonmal gedacht wie schön es wär, nicht fünf verschiedene Tools im Online Marketing pflegen zu müssen?

Sitecore erleichtert hier euer Leben mit dem integrierten Digital Marketing System. Vor kurzem wurde jetzt auch der Email Campaign Manager (ECM) 2.0 angekündigt. Neben der kompletten Integration ins CMS bietet er unter anderem folgende Vorteile und Möglichkeiten:

  • Emails auf individuelle Benutzer personalisieren
  • Engagement Pläne einbinden
  • Klickverhalten der Benutzer verfolgen (vom Öffnen des Emails bis hin zum Kauf des Produktes)
  • Diverse Reportings von einzelnen Emails oder mehreren im Überblick einsehen
  • A/B Tests durchführen und dann die „Sieger-Mail“ an alle Empfänger senden
  • Emails vor dem Senden via Preview auf Fehler überprüfen

Und dies ist noch nicht das Ende der Funktionalitäten. In Zukunft soll gemäss Sitecore auch die Pflege der Emails in mehreren Sprachen erleichtert werden. So wird es nicht mehr nötig sein, jede in einer eigenen Nachricht pflegen zu müssen.

Was genau hinter den einzelnen Punkten des ECMs steckt, werde ich euch in den nächsten Tipps der Woche verraten.

Email Campaign Manager

Abbildung ECM 2.0

Ready to go live? Redirects nicht vergessen!?

Kurz vor GoLive…das Konzept steht, das Design ist spitze und die Umsetzung dessen perfekt. Die grosse Frage ist jedoch: Wurden auch die aktuellen URLs, die derzeit im Google Ranking glänzen, beachtet?

Denn für euer Ranking nach dem GoLive tragen auch diese ihren Anteil bei. Deshalb ist es von grosser Bedeutung die alten URLs auf die neuen URLs mit sogenannten Redirects weiterzuleiten. In unseren Projekten haben wir schon verschiedene Module für nachfolgende Redirects erfolgreich eingesetzt:

1) Redirects von bestehenden Seiten

Basierend auf der Installation des Redirect Manager Moduls, können alle bestehenden Seiten ganz einfach auf neue Sitecore Items verlinkt werden. Ist das Modul einmal installiert werden auch automatisch 301 Redirects erstellt, sobald ein Sitecore Item umbenannt oder verschoben wurde. Damit ihr den Überblick über die ganzen Weiterleitungen nicht verliert werden auf Item-Ebene alle erstellten Redirects angezeigt. Mittels Klick auf ein Link kann die Funktionalität des Redirects direkt getestet werden.

URL Redirect List on Item Level

2) Arbitrary Redirects

Mit dem von uns entwickelten Redirect Modul können z.B. auch externe URLs auf externe URLs weitergeleitet werden. Zwei Textfelder zur Eingabe der URLs ermöglichen die schnelle und einfache Pflege. Dies könnte z.B bei Landingpages mit fremder Domain von hohem Nutzen sein.

3) Redirects von Media Items

Ein weiteres Highlight des von uns programmierten Moduls ist die Weiterleitung von Links auf Meda Items wie Pdfs. So kann ganz einfach gewährleistet werden, dass auch diese im Google nicht in 404 (Fehlerseiten) enden. Hier kann mittels Redirect Modul die alte URL gepflegt und das neue Dokument komfortabel über die Sitecore Struktur ausgewählt werden.

Abbildung des Sitecore Trees für PDF Redirects

Und dies ist noch lange nicht das Ende der Möglichkeiten… Gerne entwickeln wir für Sie individuell auf Ihre Bedürfnisse angepasste Redirect Module und begleiten Sie bei der erfolgreichen Weiterleitung aller URLs.

So steht einem erfolgreichen GoLive nix mehr im Wege.

1, 2, 3 und Action … Workflows!

Wie im letzten Tipp der Woche („Inhaltsrevision mittels Workflows“) angekündigt, möchte ich euch heute die Standard Action Workflows vorstellen. Dazu zählen die Auto Submit Action, die Auto Publish Action, die Email Action und die Validation Action.

Auto Submit Action

Sobald die Auto Submit Aktion ausgelöst wird, wechselt das aktuelle Item zum nächsten Status. Die Voraussetzung dafür ist, dass der aktuelle User die vordefinierte Rolle besitzt. Welche Rolle der Benutzer haben muss und welcher Status als nächstes folgen soll kann vom Autor definiert werden (siehe Abbildung). Das Type Feld enthält die Klasse, welche die Funktionalität der Aktion bestimmt („namespace.classname, assembly_name“).

Achtung! Standardmässig kann nur eine Rolle definiert werden. Weiters sollten die Felder „Role Name“ und „Next Step“ nicht leer sein, da dies in einer Error Message enden würde.

Auto Submit Action

Auto Publish Action

Auto Publish

Diese Aktion erscheint unter dem Approved Status (siehe Abbildung oben). Die im Template zu pflegenden Daten umfassen die Klasse und die Parameter. Mittels Parameter kann bestimmt werden, ob alle hierarchisch tiefer gelegenen Items auch publiziert werden sollen oder nicht (deep = 1 => publish children; deep = 0 => don’t publish children)

Autopublish-Action

Email Action

Mit dieser Aktion kann der Versand von Emails ausgelöst werden. Das Template enthält Informationen über den Empfänger, den Sender und den Betreff des Emails. Weiters kann eine Nachricht und der SMTP Server zur Versendung der Emails gepflegt werden. Im Type Feld besteht die Möglichkeit die default Methode mit einer eigenen Methode zu überschreiben.

Email-Validation-Action

Validation Action

Diese Aktion kann verwendet werden um die Validierungsregeln auszulösen, welche auf Item Level gepflegt werden können (im Register „Validation Rules“ im Feld „Workflow Validation Rules – Runs in the Validation workflow action„).

Per Default enthält das Type Feld im Template „Sitecore.Workflows.Simple.ValidatorsAction, Sitecore.Kernel“. Max Result umfasst die unterschiedlichen Antworten des Validators – mögliche Werte sind „Unknown“, „Valid“, „Suggestion“, „Warning“, „Error“, „CriticalError“, „FatalError“. Weiters können für die unterschiedlichen Validierungsregeln Nachrichten gepflegt werden (für „Unkown„, „Warning„, „Error„, „Critical Error„, „Fatal Error„)

Validation-Action

Wie kann ich die Qualität der Inhalte steigern? Inhaltsrevision mittels Workflows!

Um die Qualität der Inhalte zu steigern und weitere Inhaltsverantwortliche in den Reviewprozess einzubinden können Workflows ideal eingesetzt werden.  Dadurch wird eine Seite nicht sofort publiziert, sondern durchläuft zuerst diverse Stati, welche vom Autor definiert werden können. Workflows können auch zur eigenen Sicherheit verwendet werden. Definiert man einen zweistufigen Workflow („edit“, „publish“) so kann versehentliches Publizieren der Inhalte vermieden werden.

Die Schritte zur Erstellung eines Workflows:

  1. Erstellen eines Workflow Items
  2. Definition von Workflow Stati
    Stati bilden die einzelnen Schritte ab, welche von durchlaufen werden müssen, bevor Seiten publiziert werden können.
  3. Hinzufügen von Workflow Befehlen und Aktionen
    Befehle sind dafür verantwortlich, dass die Stati von einem zum nächsten wechseln; Aktionen können sowohl zu Befehlen als auch zu Stati hinzugefügt werden. Diese müssen als Subitem angelegt werden. Die Aktion (z.B. die Versendung eines Emails) wird ausgelöst sobald ein Status oder Befehl ausgeführt wird.
  4. Definition des initialen Status 
  5. Festlegen des finalen Status 
  6. Workflow Item an Templates zuweisen

Wie diese Schritte im CMS genau aussehen, könnt ihr der nachfolgenden Präsentation entnehmen. Mögliche Aktionen werden im nächsten Tipp der Woche genauer erläutert.

Unser Wissen für Euren Erfolg – Das Namics ImageProcessor Module als Shared Source

Nachdem wir vor knapp drei Monaten unser ersten Shared Source Modul, den Sitecore Logger auf den Plattformen Sitecore Marketplace und Codeplex veröffentlicht haben, möchtem wir nun ein weiteres Shared Source Modul zur allgemeinen Verwendung veröffentlichen.

Während der Sitecore Logger in erster Linie ein Hilfswerkzeug bei der Entwicklung von High-Traffic-Websites darstellt, ist das Sitecore ImageProcessor Module ein Tool, das das Handling und die Bearbeitung von Bilddateien in Sitecore erweitert und vereinfacht.

Die Idee, dein Sitecore ImageProcessor Module zu entwicklen entstand aus der in aktuellen Projekten immer wiederkeherenden Notwendigkeit, erweiterte Bearbeitungsfunktionen für Bilddateien innerhalb des Sitecore CMS zur Verfügung zu haben. Die von Sitecore CMS angebotenen Bildbearbeitungsfunktionalitäten sind out of the Box recht überschaubar. Via Backend lassen sich die Bilder zwar manipulieren, jedoch gelten die vorgenommenen Änderungen dann für alle gerenderten Inhalte, welche dieses Bild als Referenz haben. Will man dasselbe Bild auf unterschiedlichen Inhalten unterschiedlich dargestellt bekommen, kann dies nur programmiertechnisch gelöst werden. Leider ist das Angebot an Funktionen minimal und das Resultat z.T. unbefriedigend. So entstehen z.B. nach dem Skalieren unerwünschte  schwarze oder weisse Ränder. Basierend auf diesen Fakten entstand die Motivation den Sitecore-Image-Prozessor mit weiteren Funktionen aufzuwerten. Die einzelnen Funktionen lassen sich auch kombinieren. Unterstützt werden die Formate (png, jpg, und gif).

Es stehen dem Programmierer vier neue Funktionen zur Verfügung:

Crop (pixelgenaues croppen)

Durch Angabe einer X und Y Pixelkoordinate und der Bestimmung einer neuen Bildhöhe und Bildbreite wird ein Bildschnipsel aus dem Originalbild ausgeschnitten.

CenterCrop (zentrieres croppen):

Auf Seitenverhältnis basiertes Croppen durch Angabe der Zielbreite resp. Zielhöhe

Greyscale (schwarz-weiss Bild):

Aus einem Farbbild entsteht ein schwarz-weiss-Bild

FlipRotate (Rotation und Spiegelung an den x/y – Achsen):

Bilder können in 90° Schritten anhand der X oder Y Achsen gedreht oder gespiegelt werden

Das Modul hat sich bereits in mehreren Projekten bewährt und erweitert die Bildbearbeitung in Sitecore um einige, nach unserer Meinung sehr nützliche, Funktionalitäten. Wir hoffen, dass Ihr das Modul erfolgreichen einsetzen könnt und freuen uns natürlich über Eure Rückmeldungen.

Projektbeschreibung, Dokumenation, Source-Code und Installationspakete findet ihr ab sofort auf unseren Accounts.

Direktlink zum ImageProcessor Module:

Link zu unserem Marketplace und Codeplex Account:

Manage your Media

… und das an einem zentralen Ort – in der Media Library von Sitecore.

Sitecore’s Media Library unterstützt alle gängigen Formate wie unter anderem Bilder, Word Dokumente, Flash SWFs und Quicktime Videos. Die Medien können versioniert, mehrsprachig sowie mit diversen Metadaten gepflegt werden. Des Weiteren ist es möglich die Zugriffsrechte, sowohl für Content Autoren als auch Website Besucher, einzuschränken. Um eine hohe Aktualität der Daten auf der gesamten Webseite sowie einen geringern Pflegeaufwand garantieren zu können, müssen alle Mediadateien in die Media Library geladen werden, bevor diese auf einer Inhaltsseite eingebunden werden können. Dies ermöglicht zusätzlich den Einsatz desselben Mediums auf diversen Seiten.

Zeit sparen könnt ihr mit dem einfachen Multi-Upload der Medien, sowie der Möglichkeit, Bilder direkt in Sitecore zu bearbeiten (mehr dazu im Blogpost Bildbearbeitung in Sitecore). Der Multiupload von Medien bietet darüber hinaus auch folgende Optionen:

  • Pflege der Alt-Tags der Medien in den vorgesehenen Textfeldern.
  • Automatisches entzippen von Zip-Files. Enthält das Zip-File diverse Folder werden diese genau in der selben Struktur in die Media Library übernommen. Das Zip-File selbst wird nach erfolgreichem Upload wieder gelöscht. Diese Funktion erleichtert den Upload von grossen Mengen an Files enorm.
  • Überschreiben bereits vorhandener Medien. Um eine bereits existierende Datei zu überschreiben reicht ein Upload mit dem selben Dateinamen und der Aktivierung der Checkbox „Overwrite Existing Media Items“ aus. Aktiviert ihr die Checkbox nicht und lädt eine Datei mit dem selben Dateinamen hoch, so wird eine neue Datei mit einem anderen Dateinamen erstellt.
  • Aktivierung der Versionierung von Medien. Per default sind die Dateien nicht versionierbar.

    Media Library

    Media upload

DMS – Conditional Renderings & Visitor Experience

Über Conditional Renderings verändert man einfach die Website anhand der Situation. So entsteht für die Startseite je nach Besucher unterschiedliche Ausprägungen.

  • Einem Besucher der den Newsletter bereits abonniert hat, muss ich keinen Anmeldebanner mehr präsentieren.
  • Einem Besucher der zuletzt einen Flug nach New York gesucht hat, möchte ich möglicherweise einen Buchungsteaser präsentieren.
  • Wer sich gerade erst über ein Reiseziel informiert hat, kommt womöglich wieder und sucht denselben Inhalt erneut.

Für diese Situation bieten sich Conditional Renderings an.
Anhand der Sitecore Demo Jetstream zeigt sich, wie einfach solche Cases umgesetzt werden können.

Der Fall: Besucher von Jetstream suchen einen Flug. Je nach Reiseziel wird die Website für den Besucher angepasst. Sucht der Besucher einen Flug nach New York, werden ihm nicht mehr irgendwelche Bilder und Teaser von Paris gezeigt, sondern Infos über New York. Das Hintergrundbild der Seite ändert sich. Teasers und Links ermöglichen ihm den schnellen Zugriff auf – für ihn – relevante Informationen.

Und so gehts: Für jede Situation werden eigene Slider Daten angelegt. So entsteht ein Set von möglichen Inhalten für die Seite.

Verschiedenen Sliderinhalte

 

Danach konfiguriert man im Page Editor von Sitecore über „Personalize component“ Bedingungen. Das DMS bringt bereits diverse Condition Rules mit. Es ist aber auch möglich, eigene Conditions zu implementieren.

Trifft die Bedingung zu, werden die entsprechenden Daten angezogen. (Beispielsweise die Sliderdaten für New York)

Um das zu bewerkstelligen, werden zwei „Condition Rules“ verwendet. Die eine prüft, ob es sich um einen anonymen Besucher handelt (Basis Rule), die zweite prüft, ob der Besucher einen Flug nach New York gesucht (Custom Rule) hat.

Bedingungen anlegen

Im Page Editor Modus kann man nun zwischen den verschiedenen Ausprägungen umschalten.

Auswahl der Ansicht

Das folgende Video zeigt eindrücklich, wie sich die Seite anhand des Verhaltens des Besuchers anpasst.

Standard Fields und Raw Values anzeigen?

Wie im vergangenen Tipp der Woche angekündigt möchte ich euch heute die optional verfügbaren Views „Standard Fields“ und „Raw Materials“ kurz erläutern.

Standard Fields

Durch die Aktivierung von Standard Fields erweitert sich die Content Ansicht eines jeden Items um einige Register. Im Anschluss finden Sie eine kurze Beschreibung der einzelnen Register, welche im Standard Template zur Verfügung steht:

Standard Fields

Advanced = Im Register Advanced kann die Verbindung zum DMS erstellt werden (z.B. Verknüpfung mit Profilen und Goals)

Appearance = Einstellungen unter Appearance definieren den Auftritt von Items und Felder im Sitecore Client. So kann unter anderem der Display Name, welcher im Content Editor angezeigt wird, bearbeitet werden.

Help = Im Help-Bereich können hilfreiche Informationen (z.B. kurze oder lange Beschreibung des Items) gepflegt werden.

Insert Options = Hier können Inser Options und Insert Rules bestimmt werden, welche die Art von Sub-Items, die erstellt werden können, definieren.

Layout = In diesem Bereich können Sie die Layouts, welches jedem Item zugewiesen ist, einsehen. Items erben das Layout der Templates denen Sie angehören.

Lifetime = Das „Valid from“ und „Valid to“ Feld im Lifetime-Register bestimmen die Zeitperiode der Veröffentlichung der Versionen eines Items. Um die aktuelle Version zu „verstecken“ / nicht zu veröffentlichen kann die „Hide Version“ Checkbox aktiviert werden. (Siehe auch Tipp der Woche:

Publishing = Im Gegensatz zum Lifetime-Register bezieht sich das Publishing-Register hier nicht auf die Version sondern auf das ganze Item. Und bestimmt somit wann wann ein Item veröffentlicht und wann nicht mehr veröffentlich werden soll.

Security = Im Register Security kann der Owner identifiziert und die Access Rights auf Item-Ebene definiert werden.

Statistics = Im Register Statistics findet ihr Informationen über die Erstellung und das letzte Update des Items (von wem und wann).

Tasks = Der Task-Register kann dazu verwendet werden Items zu archivieren und Reminder Emails zu automatisch zu versenden (Datum, Text und Empfängeradresse können standardmässig gepflegt werden)

Validation rules = In diesem Register können Validation Rules verwaltet werden.

Workflow = Hier können Workflow Stati gesetzt und Workflows zugewiesen werden.

Raw Values

Raw Values zeigen wie die unterschiedlichen Feldtypen in der Datenbank gespeichert werden (in Textform). Zur Anzeige von Raw Values (im speziellen interessant für Entwickler, weniger für Content-Autoren), muss die Raw Values View aktiviert werden.


Sitecore Raw Values

Im Anschluss findet ihr Beispiele für Raw Values unterschiedlicher Feldtypen (erstellt von Sitecore):

Sitecore Raw Materials

Ein Tipp an alle Content-Autoren: Content Tree, Entire Tree, Hidden Tree und wenn nötig Standard Fields View aktivieren. Vermeiden Sie die Aktivierung von Raw Values.

Auf der Suche nach dem System-Bereich?

Wollt ihr die Workflows pflegen, eure Kampagnenziele definieren oder die Sprachen verwalten und findet den System-Bereich nicht?

Sitecore System Bereich nicht sichtbar

Dann überprüft bitte, ob im Register „View“ die nachfolgenden drei Views aktiviert sind:

  • Content Tree
  • Entire Tree
  • Hidden Items

System-Bereich ist zurück

Welche Auswirkungen „Standard Fields“ und „Raw Values“ Views auf die Ansichten im Content-Bereich haben, werden wir euch in den nächsten Tipps der Woche verraten.