CEP – Allzweckwaffe für integriertes Online-Marketing

Zeitgemässes Online-Marketing stellt für viele Unternehmen eine grosse Herausforderung dar. Denn in immer kürzeren zeitlichen Abständen nimmt die Anzahl der Informationskanäle zu, auf denen potentielle Interessenten und Kunden ihre Informationen zu Unternehmen und Produkten beziehen. Trotz oder gerade wegen dieser Vielfalt der Ausgabekanäle sollte ein Unternehmen bestrebt sein, sein Markendarstellung einheitlich und konsistent über alle Kommunikationskanäle zu verbreiten. Oftmals ist dies jedoch einfacher gesagt als getan. Denn insbesondere in grösseren Unternehmungen ist der die Form des Markenauftritts mittels einer strengen CI/CD-Richtlinie quasi in Stein gemeisselt. Hier ist die Flexibilität des CMS gefragt, das in diesem Fall vor allem die Möglichkeit bieten muss, die bestehenden Vorgaben so genau wie möglich über alle Kanäle hinweg darzustellen.

Doch damit nicht genug. Die Ansprüche der Online-Nutzer steigen stetig. Wie auch im realen Leben verlangt verlangt der Online-Kunde bzw. -Interessent, dass sich der Anbieter auch auf seiner Online-Plattform individuell auf ihn einstellt. Um auf diese Anforderung reagieren zu können, muss das CMS neben seiner eigentlichen Funktion Inhalte zu verwalten dynamisch auszuliefern auch in der Lage sein, dynamisch und situationsabhängig auf das Besucherverhalten zu reagieren – und das ohne zeitliche Verzögerung. Konkret bedeutet dies, dass das CMS die Fähigkeit besitzen muss, das Besuchsverhalten der Website-Besucher zu analysieren um dann in Abhängigkeit dieses Verhaltens individuell angepasste und relevante Inhalte und Informationen auszuliefern.

Sitecore stellt mit seiner Customer Engagement Platform (CEP) ein für die genannten Anforderungen passende Lösung zur Verfügung. Diese umfasst neben einem äusserst flexiblen CMS das sogenannte Digital Marketing System (DMS), das eine Vielzahl von Marketing und-Business-Funktionen zur Verfügung stellt.

Dabei trifft ein sehr leistungsfähiges CMS, das sich insbesondere durch eine intuitive Bedienung, weitgehende Gestaltungsfreiheit, Mehrsprachen- und Multisite-Fähigkeit sowie die volle Unterstützung für die Ausgabe von Inhalten auf mobile Endgeräte auszeichnet auf ein ausgeklügeltes System zur Analyse des Besucherverhaltens, der Automatisierung der Verarbeitung der erhobenen Daten und letztendlich der Personalisierung der ausgespielten Inhalte.

Das Zusammenspiel dieser beiden Systeme erlaubt es einerseits über alle Online-Kanäle hinweg Marketing-Aktivitäten besser zu analysieren und andererseits den Besucher möglichst schnell zu dem von ihm verfolgten Ziel zu leiten. Ein wichtiger Schritt in Richtung einer Steigerung der Conversion-Rate.

 

Einarbeitung in das Sitecore CMS

Nachdem mein praktisches Studiensemester bei der Namics sich nun langsam dem Ende neigt, möchte ich noch einmal auf meinen Einstieg ins Sitecore-Team zurückblicken. Dabei soll in erster Linie auf Best-Practices und Schwierigkeiten eingegangen werden, auf welche ich bei der Einarbeitung in das Sitecore CMS gestossen bin. Zusätzlich möchte ich auch aufgreifen, was mir persönlich bei der Entwicklung mit Sitecore am besten gefallen hat.

Einstieg

Beim ersten Zusammentreffen mit einem neuen oder unbekannten System trifft man häufig auf ein und dieselbe Problematik: Wo oder wie fange ich an?
Als ersten Anhaltspunkt sollten hier die zahlreichen Cookbooks und Dokumentation aus dem Sitecore Developer Network dienen, über welche man für ein tieferes Verständnis sowieso nicht vorbei kommt. Für den praktischen Einstieg bietet sich dagegen das angebotene Self-Study Guide for Developers an, in welchem man Step-by-Step eine einfache Website in Sitecore entwickelt.
Zwar wird man anschliessend immer noch keine Überblick über das gesamte Content Management System haben, jedoch sollte das angeeignete Wissen bereits ausreichen, um in einem ersten, kleineren Projekt mitzuwirken.

Verständnisprobleme

Nicht alles ist immer auf den ersten Blick klar. Deshalb sollen an dieser Stelle die wichtigsten Punkte erfasst werden, welche mir bei meinem Einstieg in das CMS im Wege standen.

Sitecore ist sehr modular aufgebaut und arbeitet dabei mit Layouts, Placeholders, Sublayouts, Renderings und ASP.Net-Webkomponenten. Das genaue Zusammenspiel zwischen diesen verschiedenen Komponenten ist essentiell und sollte darum bei der Einarbeitung gründlich behandelt werden. Das Layout kann man sich als die Grundstruktur einer Webseite vorstellen, welche über Placeholder mit beliebig vielen Sublayouts ausgestattet werden kann. Ein Sublayout selbst kann dabei wiederum über Placeholder verfügen, wodurch beliebig tiefe Verschachtelungen möglich sind. Dieses Sublayout wird in Sitecore mit einer ASP.Net-Webkomponente (ein .ascx-File mit C#-Codebehind) verbunden, welche das HTML des entsprechenden Moduls aus den Daten im CMS letztlich rendert. Auf die Sitecore-Daten kann dabei entweder über einen statischen Pfad (z.B. bei globalen Konfigurationen) oder über ein mit der Datasource referenziertes Item zugegriffen werden.

Ein weiterer wichtiger Aspekt stellt auch der Publishing-Prozess dar. Hier stösst man zu Beginn oft auf das Problem, dass einige Änderungen im CMS sich nicht immer gleich auf die Webseite auswirken. Um die Gründe dafür zu verstehen, lohnt sich ein kürzer Blick in die intere Architektur von Sitecore. Das Content Management System arbeitet mit drei Datenbanken, welche sich Core, Master und Web nennen. Die Core-Datenbank enthält fast ausschliesslich Einstellungen, Steuerelemente, Kommandos und Templates von Sitecore selbst, wodurch diese mein Publishing eine eher untergeordnete Rolle spielt. Die Master-Datenbank dagegen enthält alle Items und Templates, welche den Inhalt der zu entwickelnden Website betreffen. Somit betreffen alle Änderungen, welche man im Content- oder Page-Editor vornimmt, diese Datenbank. Da es jedoch unerwünscht ist, dass jede noch so kleine Änderung direkt auf die öffentliche Seite gespielt wird, existiert daneben noch die Web-Datenbank, welche inhaltlich der Master-Datenbank sehr ähnlich ist. Beim Publishing-Prozess wird dabei einfach der gewünschte Inhalt der Master-Datenbank einfach in die Web-Datenbank übertragen, wodurch der Content-Autor selbst entscheiden kann, wann welcher Inhalt freigegeben wird.
Da ein ständiges Publizieren bei der Entwicklung nur unnötig Zeit rauben würde, ist es auch möglich, dass die Website den Inhalt direkt aus der Master-Datenbank entnimmt. Dies ist dringend zu empfehlen und lässt sich in der Web.config steuern.

Wichtig bei der Entwicklung mit dem CMS ist zudem, dass wirklich alles als Item abgebildet ist, welche sich in einer Baumstruktur anordnen lassen. Eine gute Strukturierung der Items ist dabei sehr wichtig, was jedoch nur durch Erfahrung zu meistern ist. Diese Erfahrung erlangt man am besten im direkten Einsatz bei einem Projekt, wobei jede entwickelte Komponente und die dabei erstellten Strukturen stets von einem erfahreneren Entwickler im Auge behalten und gemeinsam abgesprochen wird. Nach kurzer Zeit kommt so dieses fehlende Verständnis ganz von selbst.

Blick auf das Sitecore CMS

Jedes System hat Features, welche einem Entwickler besonders gefallen oder nicht. Im Folgenden sollen nochmal ein paar Themen aufgegriffen werden, welche mich bei Sitecore angesprochen haben:

  • In Sitecore lassen sich sehr einfach Templates erstellen oder erweitern. Somit wird die Flexibilität bei der Entwicklung keineswegs eingeschränkt. Ein Template besteht dabei aus verschiedenen Feldern und kann mit vielen unterschiedlichen Typen dargestellt werden.

  • Sitecore bietet viel Freiheit in der designtechnischen Gestaltung der Webseite.
  • Durch den verfügbaren Content-Editor lässt sich der Inhalt der Webseite sehr einfach und schnell pflegen. Der ebenso verfügbare Page-Editor lässt es ausserdem zu, eine Website im WYSIWYG-Stil zu verarbeiten.
  • Der programmatische Zugriff auf die Daten im Content Management System gestaltet sich sehr einfach.
  • Zwar werden oft nicht alle geforderten Features Out-of-the-Box unterstützt, jedoch ist Sitecore leicht erweiterbar. Viele Features lassen sich auch durch die unzähligen Module der Sitecore Shared Source Library nachrüsten.

Fazit

Trotz geringer Vorkenntnisse in der Webprogrammierung kommt man bei der Realisierung von Websites mit dem Sitecore CMS schnell zum Erfolg. Zwar stösst man in den Anfängen hier und da auf das ein oder andere Problem, jedoch sollte man sich davon nicht abbringen lassen. Wenn man die Hinweise dieses Beitrags befolgt oder verstanden hat, sollte der Einstieg in die Welt von Sitecore kein grosses Hindernis darstellen.

Zurückblicken kann ich auf ein sehr interessantes und lehrreiches Praktikum bei der Namics, durch welches vieles rund um Sitecore erfahren konnte. Danken möchte ich dabei besonders dem gesamten Team Micheal, mit welchem ich nicht nur viele Projekte mit dem Sitecore CMS umsetzen konnte, sondern auch eine wunderschöne Zeit verbringen durfte.

Suchmaschinenoptimierung (SEO) mit Sitecore

Vor ein paar Tagen durfte ich zusammen mit Milos Radovic von der Migros Klubschule einen Vortrag zu Suchmaschinenoptimierung mit Sitecore halten. An diversen Beispielen wurde aufgezeigt, wo es SEO braucht und wie es konkret in Sitecore umzusetzen ist.

SEO mit Sitecore


Nebst der Suchmaschinenoptimierung wurde auch über die individuelle Darstellung von Website-Inhalten gepsrochen. Präsentation und Infos zu Personalisierung mit Sitecore finden Sie ebenfalls auf diesem Blog.

Bildbearbeitung in Sitecore

Sitecore weist „out of the box“ nur beschränkte Bildbearbeitungsfunktionalitäten auf. Als Sitecore Backend-Administrator hat man die Möglichkeit, Bilder welche sich in der Media-Library befinden, zu manipulieren. Zur Verfügung stehen die Funktionen:

  • Pixelgenaues Croppen
  • Resizen
  • Rotieren Spiegeln

Falls der Sitecore Backend-Administrator Funktionen wie z.B. (Cropping / Resizing) anwendet und das entsprechende Item speichert, geht das Originalbild leider verloren. Zudem besteht standartmässig keine Möglichkeit ein Bild in verschiedenen Seitenbereichen unterschiedlich darzustellen. Ein Pluspunkt ist hingegen die Bildvorschau. Somit lassen sich die vorgenommen Änderungen sogleich visuell überprüfen.

Grundfunktionen Bildbearbeitung im Sitecore Backend

Grundfunktionen Bildbearbeitung im Sitecore Backend

Aus Kundensicht kann der Wunsch aufkommen, die Bildbearbeitung gleich programmiertechnisch einzupflegen. Somit muss der Kunde die Manipulationen nicht mehr selber vornehmen. In diesem Fall bietet Sitecore dem Programmierer die Möglichkeit, über URL-Parameter oder MediaUrlOptions, Bildmanipulationen direkt aus dem Programmcode vorzunehmen. Die Auswahl an Parameter und Optionen lässt leider zu wünschen übrig.
Die gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnissen gaben mir den Anreiz, die Grundfunktionalitäten der Sitecore Bildbearbeitung aufzuwerten, respektive mit neuen Funktionen und Funktionalitäten zu versehen. In Sitecore existiert eine Pipeline welche ich erweitert habe. Neu können folgende zusätzliche Funktionen als Parameter, MediaUrlOptions oder Sitecore Backend-Parameter verwendet werden, ohne das Originalbild zu zerstören:

  • Auf Seitenverhältnis basiertes Croppen anhand Ziel-Höhe / Ziel-Breite
  • Pixelgenaues Croppen
  • Rotieren / Spiegeln
  • Grau-Skalierung
Neue Bildbearbeitungsfunktionen via Sitecore Backend

Neue Bildbearbeitungsfunktionen via Sitecore Backend

Fazit
Obwohl nun dem Programmierer und dem Sitecore Backend-Administrator neue Funktionen zur Verfügung stehen, dürfen die zwei Benutzergruppen nicht gleichgesetzt werden. Aus Sicht des Sitecore Backend-Administrators können die Funktionen pro Bild (Image-Item) gesetzt werden. Wird das Bild auf einem anderen Seitenbereich wiederverwendet, so weist es auch dieselben Manipulationen auf. Programmiertechnisch gibt es diesbezüglich keine Einschränkungen.

Sitecore Symposium. Inspiration. Amsterdam. Namics

Zum zweiten Mal war Namics am Sitecore Symposium dabei, welches dieses Jahr im charmanten Amsterdam stattgefunden hat.  Mit uns kamen dieses mal auch zwei geschätzte Kunden mit, die erfahren wollten wie es mit Sitecore weitergeht. Vom 4. Bis 6. September … Weiterlesen

Personalisierung mit Sitecore

Am vergangenen Mittwoch durften wir Vorträge zu den Themen Suchmaschinen Optimierung und Personalisierung mit Sitecore durchführen. Der Anlass war sehr spannend und wir konnten einen sehr spannenden Austausch fördern, gerade auch im Hinblick zu der Darstellung und Auslieferung von personalisierten Inhalten auf der Website. Die Personalisierung muss nicht immer für den Website-Besucher sofort ersichtlich sein. Sehen sie selbst.

Webinhalte mit Sitecore Digital Marketing System personalisieren


Sitecore Intranet Portal (SIP) Teil 2

Erfahrungen aus unseren Projekten

Logischerweise fragten wir uns jeweils zu Beginn des Intranet-Projektes, auf welchem Wege dieses umgesetzt werden sollte. Grundsätzlich wurden 3 Lösungsvarianten in Betracht gezogen: Erste Variante: Wir verwenden das Sitecore CMS in der aktuellsten Version und bauen sämtliche OOB Features selber nach. Zweite Variante: Wir verwenden alles OOB und nehmen nur marginale Designanpassungen vor. Letztendlich entschieden wir uns im Grunde genommen immer für Variante 3, die einen Mittelweg zwischen den beiden bereits genannten Varianten darstellt. Wir verwenden die OOB-Features soweit möglich und entwickeln ein Design das zum einen ansprechend und zum anderen benutzerfreundlich ist. Weiterhin entwickelten wir neue Controls und nahmen Anpassungen und Erweiterungen der bestehenden OOB-Features vor. Dabei wurden entweder die zur Verfügung stehenden OOB-Features von einem XSLT-Rendering in ein Usercontrol umgebaut oder die bestehenden XSLT’s modifiziert. Eine besondere Erwähnung verdient hierbei das Modul für die AD-Anbindung.

Die Dokumentation von Sitecore ist sehr gut. Hier ist es wichtig – wie immer – alles genau durchzulesen! Allerdings sind einige Fallstricke in der Dokumentation nicht explizit beschrieben bzw. nur angedeutet (z.B. Berechtigungen, AD-Einstellungen, usw.). Daher ist es sehr wichtig, schon in einer frühen Projektphase mit dem Kunden und den entsprechenden Systemverantwortlichen zusammenzuarbeiten.

Projekt „ÖKK – Intranet Relaunch“
Nebst einer grossen Flyout-Navigation sind hier die folgende Themen hervorzuheben:

  • Inhalts- und Personensuche (mit Typeahead)
  • grosse Dokumentenbibliothek
  • geschützte Bereiche für Inhalt und Dokumente
  • abonnieren von News-Kategorien
  • Favoriten (Links, Seiten, Applikationen)
  • Personalisierte Startseite
  • CEO Blog

Eine Herausforderung stellte die Personensuche (inkl. Typeahead) über sämtliche Personenprofile dar sowie die Optimierung der Dokumentenbibliothek, insbesondere hinsichtlich der Performance.
http://www.namics.com/kunden/referenzen/oekk-intranet-relaunch/

Projekt „Zuger Kantonsspital – Intranet“
Die Ziele für dieses anspruchsvolle Projekt waren:

  • Bereitstellung einer zentralen Informations- und Arbeitsplattform mit zielgruppenrelevanten Informationen aus allen Bereichen
  • Effizienzförderung der Mitarbeitenden auf individueller sowie auch auf Team-Ebene
  • Förderung von Wissenstransfer
  • Erfolgreiche abteilungs- und klinikübergreifende Zusammenarbeit
  • Moderne Technologie, Vereinfachung der Contentpflege durch die Redakteure

Erreicht haben wir diese Ziele folgendermassen:

  • Workshops mit den verschiedenen Stakeholdern des Projekts. Insbesondere natürlich den zukünftigen Usern.
  • Neu konzipierte Inhaltsgefässe
  • Themenorientierter Zugang zu Informationen
  • Content Lifecycle Management
  • Dokumentenbibliothek mit diversen Such- und Filtermöglichkeiten

In diesem Intranet-Projekt wurden viele OOB-Features erweitert und individuelle Komponenten entwickelt wie z.B.:

  • News/Veranstaltung inkl. PDF-Export gemäss CI/CD
  • Blaubücher für Krankheitsbilder inkl. Filter (Akkordeon)
  • Suche
  • Dokumentenbibliothek inkl. Top-Dokumente
  • Marktplatz mit Kommentarfunktion
  • Favoriten und Alerts
  • Feedback-Formular
  • IT-Systemstatus
  • Top-Links
  • Recently updated / Letzte Änderungen eines Bereichs

http://www.namics.com/kunden/referenzen/zuger-kantonsspital-intranet/

Diese beiden genannten Projekte illustrieren, wie auch komplexe Anforderungen mittels eines guten Konzepts und des flexiblen Sitecore CMS effizient realisiert werden können. Getreu dem Motto: Soviel OOB wie möglich, soviel Anpassungen wie nötig.

In Teil 3 fassen wir die Stärken und Schwächen der Sitecore Intranet Portal (SIP) Lösung zusammen

Gartner: Sitecore auch 2012 bei den Leadern bei den WCM

Auch beim diesjährigen, am 9. September veröffentlichten Gartner Magic Quadrant for Web Content Management September 2012 ist das CMS Sitecore bei den Leadern dabei. Beachtend ist hierbei, dass Sitecore im Vergleich zu den letzten Jahren Ihre Marktstellung festigen konnte, zugleich jedoch im Bereich der „comleteness of vision“ nicht eingebüsst hat.

Gartner Magic Quadrant WCM 2012

Vergleicht man die Auflistungen von Sitecore im Gartner WCM Quadranten seit dem Jahr 2009 so ist eine konstante Weiterentwicklung von Sitecore sowie der Marktstellung erkennbar. In einem dynamischen Umfeld ein Hinweis auf die stabile Basis des Produkts, auf welche aufgebaut werden kann um neue Anfroderungen aus Richtung Mobile Internet, Social Media oder E-Commerce abdecken zu können.

Gartner Qadrant 2009 und 2012 im Vergleich mit Fokus Sitecore

Auf der Seite von Sitecore kann man sich übrigens für den aktuellen WCM Magic Quadrant registrieren.

Sitecore Intranet Portal (SIP)

In einer 3-teiligen Serie möchten wir das Sitecore Intranet Portal (SIP) mit seinen Möglichkeiten sowie Vorteilen/Nachteilen anhand der Projektbeispiele ÖKK Relaunch Intranet sowie Zuger Kantonsspital Intranet vorstellen.

Grundidee

Man installiere die  SIP, konfiguriere diese nach den entsprechenden Wünschen und Vorstellungen, nehme einige Design- und Layoutanpassungen vor und das System ist nach nur einer Woche online und betriebsbereit mit ca. 20 Funktionen wie z.B. Wiki, Suche usw.

Sitecore CMS 6.5
Das Sitecore Intranet Portal (SIP) basiert auf dem Sitecore CMS Version 6.3. Ein neuer Release auf Basis Sitecore CMS 6.5 ist im 2. Halbjahr 2012 geplant.

Features
Nach der Installation und Grundkonfiguration bietet das System folgende OOB (out-of-the-box) Features, welche die typischen Use Cases einem Intranet abdecken sollen:

  • AD-Anbindung
  • Organigramm
  • Workflows
  • Suche
  • Wiki
  • Personalisierung
  • Telefonbuch
  •  Umfragen
  • Versionierung
  • Mitarbeiter DB
  • FAQ
  • Galerie
  • Kalender
  • Forum
  • Marktplatz
  • Blog
  • Organisationorganigramm
  • Menuplan

In Teil 2 stellen wir zwei Projektbeispiele vor, welche mit der SIP umgesetzt wurde.